SG Tura Halden Herbeck – TS Selbecke  31:35 (13:19)

+++1. Herren+++

SG Tura Halden Herbeck – TS Selbecke  31:35 (13:19)

1. Herren verliert erstes Heimspiel

Das erste Heimspiel der neuen Saison fand gegen die TS Selbecke statt. Schon im voraus war klar, dass es ein schweres und kräftezehrendes Spiel gegen den variablen und starken Kreisliga-Favoriten wird. TuRa/Halden konnte dann auch nur bis zum 4:4 mithalten.

Trotz der zahlreichen technischen Fehler, die sofort mit einem schnellen Gegentor bestraft wurden, war unsere „Erste“ in der Lage die gegnerische Abwehr im Angriffsspiel immer wieder vor Probleme stellen.

Bei 35 Gegentreffern wird schnell deutlich, dass die Abwehrarbeit noch nicht vollständig funktioniert, was unserer Erstvertretung zeigt, dass es in dieser Hinsicht noch viel Arbeit gibt.

So, wie in der vergangenen Woche, konnte sich TuRa/Halden erneut durch Kampfgeist auszeichnen, welcher die heimischen Farben nach einem zeitweise 10 Tore Rückstand zum Ende auf 4 Tore heranbrachte.

„Uns wurde heute aufgezeigt, wo unsere Schwächen liegen. Daran werden wir weiter arbeiten. Eine Steigerung gegenüber letzter Woche war schon zu erkennen“, so Tura-Trainer Marc Handwerker.

Beste Werfer waren Fabian Muscheid und Fabian Suhr mit jeweils 6 Toren.

Weiter geht es am kommenden Sonntag mit dem Auswärtsspiel bei der TS Selbecke 2 (14.30 Uhr, Otto-Densch Halle)

1.Herren – keine einfache Aufgabe gegen Favoriten Selbecke

Es geht wieder los!!
Nach unserem knappen Auftaktsieg (20:21) bei Wetter-Grundschöttel treffen wir in unserem ersten Heimspiel in der neuen Saison morgen um 19:30 Uhr in Helfe auf die TS Selbecke.
Der letztjährige Zweitplazierte startet als Favorit in die neue Saison und wird für unsere 1.Herren daher keine einfache Aufgabe.
Über zahlreiche und lautstarke Unterstützung würden wir uns freuen.

Zeitgleich spielt unsere 1te Damen um
19:15 Uhr bei SV Teutonia Riemke.

Außerdem spielen:
16:30 B-Jgd gg SG Attendorn/Ennest
18:00 2te Damen gg TuS Ferndorf

Spielberichte 1. + 3.Herren vom Wochenende

HSG Wetter Grundschöttel 2 - SG TuRa Halden-Herbeck 20:21 (11:8)

4 Schützen mit jeweils 4 Toren:
A. Weiss, F. Suhr (3 7er), A. Icus Rothe, N. Knappkötter

Glücklicher Sieg in Wetter.

TuRa/Halden kam sehr schwer ins Spiel, zeigte einen nervösen Beginn.
Die HSG nutzte ihre Chancen gnadenlos und konnte sich bis zur Halbzeit mit drei Toren absetzen.
TuRa/Halden gab nie auf, erlaubte sich aber zu viele technische Fehler.
Somit konnte Wetter sogar auf fünf Tore erhöhen.

Aber geschlossener Haldener Mannschaftsgeist  führte acht Minuten vor Schluss zum Ausgleich.
Die in der zweiten Halbzeit umgesetzten taktischen Anweisungen des Trainers trugen Früchte und Wetter fand keinen Gegenmittel mehr, bzw. kam nicht mehr zu torgefährlichen Abschlüssen.

Dank Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpfte sich Halden letztendlich doch noch den ersten Sieg.
Trainer Marc Handwerker verwies auf jede Menge Arbeit, die noch unserer Ersten liegt, war aber überglücklich über die zwei entführten Punkte.

HC Ennepetal - SG TuRa Halden-Herbeck 3 12:23 (8:10)

5 Treffer durch Dominic Rudolph und ein bärenstarker Torwart Jürgen Nöckel auf Haldener Seite führten zu einem letztendlich hochverdienten und ungefährdeten Sieg.
Eine kompakte, wache Abwehr ermöglichte zahlreiche Paraden und Tempogegenstösse.
In der 2. Hälfte „erlaubte“ TuRa/Halden Ennepetal nur noch 4 Tore.

Unsere 1.Damen starten in der Spielzeit 2018 – 2019 bereits zum 19-ten Mal in Folge in der Verbandsliga

Bereits seit dem Aufstieg im Sommer 2000 spielt unsere I. Damenhandballmannschaft in der VL.
Somit starten wir in der Spielzeit 2018 - 2019 bereits zum 19-ten Mal in Folge in der Verbandsliga.

 

Die "Handballdinos aus Halden" sind die „Dienstälteste Verbandligamannschaft“. Keine andere Frauenhandballmannschaft kann eine derart lange Klassenzugehörigkeit, ohne Unterbrechung, in der Verbandsliga vorweisen.

 

Die von den Aktiven oftmals als "ungeliebte Trainingsarbeit zur Saisonvorbereitung" bezeichneten Einheiten der ausgiebigen langen, harten und schweißtreibenden Waldläufe, Kraft-, Ausdauer- und Dynamikeinheiten, u. a. auch als Gäste beim Boxtraining vom Boxring TSV 1863 Fichte Hagen (die WP berichtete), sowie handballspezifischen Wochen der Vorbereitung steht nun endlich für unsere Mannschaften der Saisonstart 2018 - 2019 bevor.
Allerdings verlief die kräfteraubende Saisonvorbereitung auch nicht ganz verletzungsfrei. Aber bis zum Saisonstart am Wochenende 08/09.09.2018, hoffen wir alle wieder fit und auf dem Spielfeld zu haben.

Wir erwarten auch die zum Teil noch ausstehenden Freigaben für unsere neuen Mitspielerinnen, dass diese dann auch termingerecht, zum ersten Spieltag, vorliegen. Ab jetzt zählt nur noch die Leistung "auf der Platte".

Auf uns wird voraussichtlich ein langer und schwerer Saisonverlauf zukommen. Auf Grund der geographischen Zu- und Neuordnung sowie durch die umfangreichen Auf- und Abstiegsregelungen warten in der Verbandsligaspielzeit 2018 - 2019 gleich 5, uns bisher unbekannte Mannschaften auf uns.

Personell stehen wir im Damenbereich weiterhin vor einem Umbruch. Der in der vergangenen Saison bereits begonnene Verjüngungsprozess ist noch nicht komplett abgeschlossen. Beide Damenmannschaften werden zum Teil ein "völlig neues Gesicht" bekommen.

 

Für unsere II. Damenmannschaft ist es uns gelungen mit Mike Ruppenstein (Trainer) und Alexander Holstein (Co.-Trainer) ein Trainerduo mit Verbandsligaerfahrung zu en­ga­gie­ren.

Eine schwierige Aufgabe steht auch unserem Trainerteam mit Katharina Stein (I. Damen), Mike Ruppenstein und Alexander Holstein (II. Damen) sowie Yvonne Hering (Torwarttrainerin) bevor. Für die kommende Spielzeit 2018 - 2019 gilt es 7 neue, externe Spielerinnen zu integrieren. Mit Joyce Wicke (SG Handball Hamm), Eva Schiffer (ASC Dortmund). Nina Dehmke, Vanessa Buchholz (beide HSG Hohenlimburg), Christina Marohn, Maike Theede (beide TuS Westfalia DO.-Hombruch) und Petra Maras (SG Schalksmühle-Halver) haben wir unsere Damenmannschaften umfangreich und gezielt verstärken können.

Das erklärte Saisonziel ist ein Tabellenplatz in der oberen Tabellenhälfte. Platz 3 bis 5 dürfte realistisch sein. Diese Zielsetzung gilt sowohl für unsere Verbandligadamen als auch für unser Perspektivteam in der Bezirksliga Südwestfalen.

Anlagen Foto: Sportliche Leitung der Haldener Handballdamen, Saison 2018-2019,
Von links nach rechts: Alexander Holstein (Co.-Trainer II. Damen), Mike Ruppenstein (Trainer II. Damen), Peter Braun (Sportlicher Leiter Damen), Yvonne Hering (Torwarttrainerin Damen) und Katharina Stein (Trainerin I. Damen).

 

Heimspieltermine der I. Damen / Verbandsliga, Sporthalle Helfe, der Saison 2018 - 2019:

 

09.09.18; 16:00 h; SG TuRa Halden-Herbeck - TuS Bommern

29.09.18; 20:00 h; SG TuRa Halden-Herbeck - HSG Schwerte/Westhofen

03.11.18; 18:30 h; SG TuRa Halden-Herbeck - DJK Coesfeld

17.11.18; 19:30 h; SG TuRa Halden-Herbeck - Lüner SV

08.12.18; 19:30 h; SG TuRa Halden-Herbeck - PSV Recklinghausen II

02.02.19; 18:00 h; SG TuRa Halden-Herbeck - SV Teutonia Riemke

08.02.19; 20:15 h; SG TuRa Halden-Herbeck - HSG Hohenlimburg

23.02.19; 18:00 h; SG TuRa Halden-Herbeck - BV Borussia Dortmund III

16.03.19; 19:30 h; SG TuRa Halden-Herbeck - VfL Brambauer

06.04.19; 19:30 h; SG TuRa Halden-Herbeck - FC Vorwärts Wettringen

11.05.19; 18:00 h; SG TuRa Halden-Herbeck - SC Westfalia Kinderhaus

 

Einen schönen Tag, Gruß

Peter Braun

Kurz vor Handball-Saisonstart nennen die Vereine in der Frauen-Verbandsliga 2 ihre Titelkandidaten und zugleich auch das eigene Saisonziel. (Ruhrnachrichten)

Ruhrnachrichten Lünen 23.08.2018

Damen Handball

 

Wenn es nach den Verantwortlichen in der Frauenhandball-Verbandsliga 2 geht, so gibt es mehrere Meisterschaftsfavoriten. Darunter wurde auch der heimische VfL Brambauer genannt.
von Carina Püntmann
Lünen, 23.08.2018

 

So tippen die Verbandsliga-Trainer die Handball-Meisterschaft

Kurz vor Handball-Saisonstart nennen die Vereine in der Frauen-Verbandsliga 2 ihre Titelkandidaten und zugleich auch das eigene Saisonziel.

 

Andre Schwedler, Trainer VfL Brambauer: „Favoriten auf den Titel sind für mich TuRa Halden-Herbeck, Kinderhaus und Wettringen. Unser Ziel ist, das Team und die Spielerinnen weiterzuentwickeln und in der Tabelle besser als letztes Jahr zu stehen.“

 

Marcel Mai, Trainer Lüner SV: „Wir wollen als Aufsteiger aus der Relegation nicht absteigen. Ein Favorit ist schwierig zu nennen. Kinderhaus und Wettringen sind, denke ich, Kandidaten für ganz oben. Ich sehe aber auch Halden-Herbeck sehr stark.“

 

Malte Francke, Trainer FC Vorwärts Wettringen: „Für uns ist die Staffel komplett neu. Wir treffen auf viele unbekannte Gegner. Hinzu kommt, dass uns zwei Spieler kurzfristig verlassen haben. Unser Ziel ist es, eine gute Runde zu spielen und über unsere Heimspiele Sicherheit zu bekommen. Für mich ist der Favorit Kinderhaus, eventuell sogar Coesfeld.“

 

Christoph Elvert, Trainer PSV Recklinghausen II: „Wir sind neu in der Liga. Deshalb kann ich da noch nicht viel zum Favoriten sagen. Ich weiß aber, dass Kinderhaus knapp gescheitert ist. Sofern das Team zusammen bleibt, könnte ich mir vorstellen, dass es wieder um den Aufstieg spielt. Wir wollen, dass die Mädels sich nach zwei Aufstiegen in Serie weiterentwickeln. Wir streben einen Platz im oberen Mittelfeld an.“

 

Florian Ostendor, Trainer SC Westfalia Kinderhaus: „Ich sehe TuRa Halden-Herbeck und Coesfeld weit vorn. Wir hatten einen Umbruch, wollen uns weiterentwickeln, die Klasse schnell sichern und dann nach oben schauen.“

 

Michael Wieczorek, Trainer TuS Bommern: „Wir wollen als Aufsteiger in der Liga bleiben. Das ist unser wichtigstes Ziel. Für mich sind TuRa Halden-Herbeck und Kinderhaus die Favoriten auf den Titel.“

 

Mathias Weber, Trainer SV Teutonia Riemke: „Für uns geht es darum nach dem erneuten Umbruch uns so früh wie möglich zu stabilisieren. Wir wollen mit der Abstiegszone nichts zutun haben. Ich sehe Halden-Herbeck als Geheimfavoriten.“

 

Peter Braun, Sportlicher Leiter Damen SG TuRa Halden-Herbeck: „Unser Ziel ist es, unter die ersten fünf zu kommen. Wir streben einen Platz zwischen Rang drei bis fünf an. Wir haben zuletzt eine gute Saison gespielt und wollen das Niveau beibehalten. Wir haben uns zudem punktuell verstärkt. Einen Favoriten zu nennen, ist sehr schwierig, da die Liga neu strukturiert wurde. Absteiger Wettringen kann ich noch nicht gut einschätzen. Ich denke, dass Kinderhaus ein Favorit sein könnte.“

 

Peter Hengstenberg, Trainer HSG Schwerte-Westhofen: „Wir wollen einen einstelligen Tabellenplatz. Wir haben sechs neue Spielerinnen zu integrieren. Einen Meisterschaftsfavorit zu nennen, ist sehr schwierig. Ich traue der PSV Recklinghausen II das aber auf jeden Fall zu. Kinderhaus sehe ich auch sehr stark.“

 

Colin Rapp, Trainer BV Borussia Dortmund III: „Ich habe mich mit einem möglichen Favoriten noch nicht beschäftigt. Ich weiß nicht, inwieweit sich die anderen Teams verstärkt haben. Ich denke aber, dass Halden-Herbeck eine gute Rolle im Kampf um den Titel mitspielen kann. Wir haben einen großen Kader-Umbruch und wollen schnell ins gesicherte Mittelfeld.“

 

Dirk Haverkämper, Trainer DJK Coesfeld: „Wir wollen ins obere Drittel. Einen Favoriten kann ich nicht nennen. Ich möchte mich da nicht festlegen, dass es mehrere Teams gibt, die Meister werden könnten.“

 

Christian Köster, Trainer HSG Hohenlimburg: „Ich habe mehrere Favoriten: Halden-Herbeck, VfL Brambauer und Kinderhaus. Unser Ziel ist der Klassenerhalt bis Mittelfeld.“

Starke Gegner für die Handballdamen der SG TuRa Halden-Herbeck im Westfalenpokal 2018 – 2019

Bereits im Spätherbst 2017 hatten sich die Haldener Handballdamen auf Kreisebene abermals für die Teilnahme zur I. Pokalhauptrunde im Westfalenpokal der Saison 2018-2019 qualifizieren können.

In diesem Jahr wird der überregionale Pokalwettbewerb aber erstmals in Turnierspielform „Jeder gegen Jeden“, in vier Gruppen, ausgetragen. Die Gruppenbildung erfolgte nach geografischen Gegebenheiten.

 

Somit ergaben sich folgende Gruppen:

 

Gruppe 1: HSG EURo, TSV Hillentrup, HTSV Senne,
Gruppe 2: TG Hörste, Ibbenbürener SpVg 08, SC Westfalia Kinderhaus,
Gruppe 3: HC TuRa Bergkamen, PSV Recklinghausen, ASC 09 Dortmund,
Gruppe 4: SG Menden Sauerland Wölfe, SG TuRa Halden-Herbeck, TVE Netphen,

 

Die jeweiligen Gruppensieger spielen dann in der zweiten Hauptrunde, abermals in Turnierform „Jeder gegen Jeden“ den Westfalenpokalsieger aus. Dieser ist dann automatisch für die Teilnahme an der ersten Hauptrunde im DHB-Pokal qualifiziert.

 

Als klassenniedrigste Mannschaft der Gruppe 4 (Südwestfalen) haben wir natürliche gerne unser Vorrecht auf die Ausrichtung und Durchführung der ersten Hauptrunde in Anspruch genommen. Allerdings haben wir mit der SG Menden Sauerland Wölfe (Oberliga) und der  TVE Netphen (3. Liga) zwei klassenhöhere, äußerst starke Mannschaften zugewiesen bekommen.

Natürlich sind wir sehr stolz darauf erneut den heimischen Damenhandball, über die Hagener Handballkreisgrenzen hinaus, auf Westfalenebene vertreten zu dürfen. Immerhin bereits zum 15 x Mal in den letzten 16 Spielzeiten / Jahre!

Wir sind uns allerdings auch durchaus bewusst, dass wir als krasser Außenseiten in diesem erstklassig besetzten Feld starten, aber bekanntlich hat ja der Pokalwettbewerb auch seine eigenen Gesetze.

 

Gespielt wird am Sonntag, den 14.10.2018, Anwurf 14:30 h, in der Sporthalle Hagen-Helfe. Die Spielzeit beträgt 2 x 20 Minuten.

 

Spielplan Gruppe 4 / Südwestfalen:

 

14:30 h, SG TuRa Halden-Herbeck – SG Menden Sauerland Wölfe

15:45 h, SG Menden Sauerland Wölfe – TVE Netphen

17:00 h, SG TuRa Halden-Herbeck – TVE Netphen

 

SG TuRa Halden-Herbeck

Peter Braun

Bericht der Spiele unserer 2. und 3. Herren vom Wochenende

Kurzer Bericht zum Spiel unserer 2ten vom Samstag gegen Volmetal 4.

Ergebnis 18:13 (10:6)

Wie das Ergebnis auch schon hergibt haben wir in der Abwehr bärenstark gearbeitet und Volmetal war über das gesamte Spiel chancenlos.
Wobei wir sie Anfang der zweiten Hälfte noch einmal auf 2 Tore haben heran kommen lassen.
Danach wurden die Abschlüsse - insbesondere bei den TGs - aber wenigstens ein bißchen besser, wenn auch nicht gut.
Bei konzentrierterem Offensivspiel wäre die Geschichte schon nach 15 Minuten „durch gewesen“.
Wobei wir sowohl frei vor dem Tor vergeben, als auch in der zweiten Welle Bälle verloren und dazu auch noch 7m-Meter verworfen haben.
Auffällig neben Torwart Jan Mielke auch Timo Formella, der „seine“ Strafwürfe dann alle gesetzt hat.

Torschützen:
Timo Formella 5/3
André Blattau 4
Victor Isayev 3

 

TuRa/Halden 3 gg VfL Eintracht 5
Ergebnis 16:24 (8:12)

Das Ergebnis sieht ein bißchen deutlicher aus, als es in Wirklichkeit war.

Mitte der zweiten Hälfte waren wir noch mal „dran“ und haben da nicht gut / konsequent „zu Ende“ gespielt.
Dann folgten irgendwann unvorbereitete Würfe und so hat Eintracht das letztendlich verdient und auch einigermaßen souverän nach Hause gebracht.

Max Schmidt im Tor hatte einen guten Tag erwischt, sowie Markus Lange mit 4 Toren